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Projekt „Abgrabungsmonitoring NRW“

Seit Januar 2007 läuft auf Initiative des Wirtschaftsministeriums NRW das Pilotprojekt "Abgrabungsmonitoring NRW".

NRW ist neben Bayern das rohstoffreichste Bundesland. Die geologische Rohstoffsituation ist unveränderbar, jedoch wird die Verfügbarkeit eines Rohstoffes von ökologischen, technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten beeinflusst. Für eine konfliktarme und zukunftsorientierte Rohstoffsicherung ist es daher wichtig, Kenntnisse über die bisherige Rohstoffgewinnung sowie über die Reserven eines Rohstoffes zu haben.

Im Rahmen des Pilotprojektes "Abgrabungsmonitoring NRW" werden auf Basis eines vom GD NRW entwickelten Konzeptes derzeit für die Kreise Wesel und Kleve die aktiven Abgrabungsbereiche über Luftbilder von 1997 bis heute ausgewertet. Ein Abgleich der Luftbilder mit den in der Landesplanung ausgewiesenen Bereichen zur Rohstoffsicherung gibt Auskunft über den bisherigen Flächenverbrauch. Die Verschneidung mit der "Rohstoffkarte NRW" erlaubt erstmal einen dreidimensionalen Blick in die Lagerstätten und ermöglicht damit eine Abschätzung der noch verfügbaren Rohstoffreserven.

 

Wenden Sie sich an:

  • Dipl.-Geol. Dr. Wrede
  • Fon: +49 (0) 2151 897-439
  • Dipl.-Geol. Schäfer
  • Fon: +49 (0) 2151 897-468
  • Fax: +49 (0) 2151 897-505
  • rohstoffe@gd.nrw.de

 

Kies- und Sandabbau am Niederrhein

Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen – Landesbetrieb –
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