NRW

Geologischer Dienst
Nordrhein-Westfalen
– Landesbetrieb –

Wir  |  Presse  |  Service  |  Externer Link: Sie verlassen die Internetseite des Geologischen Dienstes NRW und gelangen zur Facebook-Seite des GD NRW.
Kontakt  |  Impressum  |  Datenschutz |  Suche Suche
Startseite > Produkte > Analytik – Boden, Gestein, Fossilien > Mineralogie >

Inhalt

Mineral Staurolith

Kontakt

Mineralogie

In Deutschland führen nur wenige Institute routinemäßig schwermineralogische Untersuchungen durch. Der GD NRW besitzt seit vielen Jahren auf diesem Gebiet eine hohe Kompetenz. Denn mit Schwermineralspektren können stratigraphische Aussagen gemacht werden. Dies betrifft vor allem die Sedimente im Paläogen und Neogen (Tertiär) der Niederrheinischen Bucht sowie im Quartär des ganzen Landes. Besonders gefragt ist die Schwermineralanalyse in fossilleeren Sedimentabfolgen. So wurden über Jahrzehnte die terrestrischen und randmarinen Ablagerungen des Neogens der Niederrheinischen Bucht intensiv untersucht. Zurzeit liegt der Schwerpunkt, bedingt durch die laufenden Projekte der integrierten geologischen Landesaufnahme, im Quartär, im Tertiär und in der Kreide. Gelegentlich führen wir auch schwermineralogische Untersuchungen in paläozoischen Abfolgen durch.

Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung und des hohen Qualitätsstandards beauftragen uns zusätzlich Kundinnen und Kunden des In- und Auslandes mit Schwermineraluntersuchungen. Ein weiterer Schwerpunkt im Bereich der Mineralogie ist die Röntgendiffraktometrie. Diese Methode wird zur Charakterisierung insbesondere von Sedimentgesteinen eingesetzt. Dabei sind auch tonmineralogische Untersuchungen besonders wichtig. Eine exakte mineralogische Analyse ist Voraussetzung für die richtige Gesteinsansprache. Daher wird die Röntgendiffraktometrie bei der integrierten geologischen Landesaufnahme und bei der Beschreibung von kartierbegleitenden Kernbohrungen eingesetzt.

Probenvorbereitung zur Schwermineralanalyse

© Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen – Landesbetrieb –