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Kiesgrube am Niederrhein

Kontakt

  • Dipl.-Geol. Dr. Krahn
  • Fon: +49 2151 897-239
  • Dipl.-Geol. Schäfer
  • Fon: +49 2151 897-468
  • E-Mail: rohstoffe@gd.nrw.de

Abgrabungsmonitoring NRW

Rohstoffe sind Bestandteil unseres täglichen Lebens. Jeder Bürger in NRW verbraucht statistisch gesehen 6,6 Tonnen Steine- und Erden-Rohstoffe pro Jahr, davon sind allein 3,9 Tonnen Kies, Sand und Ton. Die Kenntnis von Verbreitung und Beschaffenheit der Rohstoffe sowie der Bedarf an Rohstoffen ist Voraussetzung für ihre kompetente Sicherung.

Für die Rohstoffsicherung erfasst der GD NRW daher landesweit und einheitlich die Abgrabungssituation bei den oberflächennahen Lockergesteinsrohstoffen und stellt sie in Monitoringberichten dar.

Wir haben hierfür ein Verfahren entwickelt, das ausschließlich auf neutralen und transparenten Daten basiert. Dies sind im Einzelnen:

  • aktuelle digitale Luftbilder
  • das Informationssystem Rohstoffkarte von Nordrhein-Westfalen 1 : 50 000
  • die zum Zeitpunkt der Erfassung gültigen „Bereiche für die Sicherung und den Abbau von oberflächennahen Bodenschätzen“ (BSAB) in den Regionalplänen und die Gewinnungsbereiche nach Bundesberggesetz

Beim Monitoring werden die Abbaufortschritte in den Rohstoffsicherungsflächen anhand von Luftbildzeitreihen inventarisiert und zur Berechnung der Rohstoffvolumina mit der Rohstoffkarte von NRW verschnitten. Das Monitoring ermöglicht für die inventarisierten Flächen Aussagen:

  • zu der noch zur Verfügung stehenden Restflächengröße bzw. zur Flächeninanspruchnahme
  • zum noch gesicherten Rohstoffvolumen bzw. zur Menge der bisherigen Rohstoffgewinnung.

Aus diesen Daten lassen sich Angaben über den Versorgungszeitraum des Landes mit heimischen Rohstoffen ableiten.

Die Auswertungen werden für die Regionalplanungsbehörden Detmold, Düsseldorf, Köln, Münster, Arnsberg und den Regionalverband Ruhr durchgeführt und dokumentiert.

Der letzte Landesbericht von 2016 fasst wesentliche Ergebnisse der jährlichen Monitoringberichte für die einzelnen Planungsgebiete im Zeitraum 2011 bis 2015 zusammen.

Ein Monitoringkonzept für Festgesteine wird derzeit vom GD NRW in Abstimmung mit den Landes- und Regionalplanern entwickelt.

Monitoringberichte

Detmold
2021 PDF (3 MB)

Düsseldorf
2021 PDF (4 MB)

Köln
2021 PDF (5 MB)

Münster
2021 PDF (2 MB)

Regionalverband Ruhr
2021 PDF (3 MB)

Abgrabungsmonitoring Nordrhein-Westfalen
– Lockergesteine –

Landesbericht Abgrabungsmonitoring,
Zeitraum 2011 bis 2015
PDF (1 MB)

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